Fraser Island / Ein Palast zum Geburtstag
howdy! Na hat sichs wieder ausgeboardet? Ein klein wenig neidisch war ich ja schon...
Die Ereignisse haben sich mal wieder ueberschlagen, doch fangen wir von vorne an. vorne war vor ner Woche. Da war die Besprechung fuer die Self-drive-safari im gemuetlichen Hervey Bay. Es wurden Gruppen gebildet, meine bestand aus fuenf Englaenderinnen, 2 schwulen Englaendern und zwei lockeren Kanadiern. und mir. am naechsten Tag gings zur Autoverleihstation, wo wir unseren 4wheeldrive abholten und uns dann richtung faehre begaben. Man kam schnell ins Gespraech, bald wurde gelacht. Fraser island ist eine riesige Sandinsel, ca. 120 km lang und meistens ca. 30 km breit, und es wird behauptet, das sie aus mehr sandkoernern besteht als man in der Sahara finden kann. ich hab nicht nachgezaehlt, aber es war auf jeden fall sehr sandig. Mit dem 4wheel durch den sand duesen, das war extrem geil und holprig, ein wenig wie in einer holzachterbahn. erster stop war lake mckenzie, ein unglaublich klarer see umgeben von weissem sand. dann mit 80 km/h ueber den strand duesen zum campingplatz, kochen und trinken. Das mit meinem guten vorsatz hat natuerlich wieder nicht so gut geklappt, aber arg viel hab ich nicht getrunken. Am ersten Abend wurde es auch offensichtlich das die beiden englaender schwul waren, was mich ehrlichgesagt ein wenig verwirrte. Die gingen frueher ins Bett und nach ner weile kam gavin raus und suchte wie wild nach seinem Kulturbeutel, in dem sich sein Gleitgel befand. Er hatte es sich aber auch redlich verdient, denn am naechsten Tag wurde er 23. schon um 5 standen wir auf, genossen den Sonnenaufgang und fuhren dann zu einem Kap von dem man die im Meer schwimmenden Haie beobachten konnte. Die Gruppe war manchmal ein wenig lahm und alles hat immer ewig gedauert, z.b. das Fruehstueck herrichten. Weiter gings zu den Champaign Pools, von felsen geformte Becken am Strand, in die die von den Felsen gebrochenen Wellen herababschauemten und den Champagnereffekt erzeugten. Dies beschrieb mir eine Deutsche (bevor wir ankamen), sie nannte das ganze Schampanjierpuhls (breites deutsch). Dies gefiel vor allem den Kanadiern, welche wie wild in den Becken umhertollten und "Schampanjerpuhls, Schampanjierpuhls" riefen.um mittag herum begab man sich zu den Pinnacles, bunte Sandbergchen, zum Wrack der Maheno, welches 1935 an den Strand gespuelt wurde und sich ganz ganz langsam aufloest und zum Eli Creek, einem kleinen fluss. Abends schlugen wir wieder das Camp auf, die Kanadier waren verzweifelt, weil 4 der 5 Englaenderinnen bereits vergeben waren und ich war ziemlich geschafft und ging frueher ins Bett. Morgens wieder raus und nach einem 2 km Marsch ueber eine riesige Sandwehe in einen Gruenen See (Lake Wobby), direkt an der Duene, man konnte sich also wild den Abhang hinunterstuerzen (wenn man wollte). Man hatten wir einen spass, der eine Kanadier erklaerte mir wilde Sextricks wie z.b. der weisse Drache, der wuetende Pirat, der warme Karl oder der Kirschkaesekuchen.Baeh. Etwa mittags gings langsam wieder zurueck, es waren drei unvergessliche Tage und definitiv nochmal ein Highlight.
Ich stoppte noch einen Tag in Noosa, eine Ansammlung kleinerer Oerter am Ende einer Halbinsel. Nachmittags machte ich einen Spaziergang mit drei der englischen Maedels und sie sahen ihren ersten Koala. Nicht fuer mich. Ich bin den Backpackersmalltalk langsam ein wenig leid, es geht immer nur um von woher man kommt und wohin man geht und was man gesehen hat und was nicht. Deshalb fuhr ich am naechsten Tag directly zu meinem Kumpel Greg, den ich zusammen mit Nico in Irland kennengelernt hab. Vielleicht stellt der Nico ja das lustige Springvideo online, wenn er seine restlichen Pflichten erfuellt hat, Greg hat es noch gar nicht gesehen und wuerd sich freuen, Bruderherz.Gruesse an dieser Stelle. Greg holte mich ab und wir fuhren zu einem Haus, dass einer seiner mitbewohner gehoert (zum Vermieten) und reparierten etwas am Carport und abends dranken wir noch ein paar Bier und schauten Bilder an. Am naechsten Morgen nahm er mich zu seinem Freund Brett mit, ein Multimillionaer mit ner dicken Villa (ca. 2 millionen dollar wert, wobei australische immobillien grundsaetzlich schwer mit denen in Deutschland zu vergleichen sind) mit Pool und anderen Spielereien sowie 5 Hektar Land. Brett ist aber das absolute Landei und down to Earth, das Geld kommt von seiner Partnerin Jasmine, die ist auch sehr nett( das Geld kommt von einem Erbe bzw. aktien am elterlichen Betrieb). Er fuehrte uns herum, zeigte uns seine Plaene (Olivenfarm, Wasserverkauf aus der Quelle) fuer das Land. Dann erklaerte er Greg, dass die beiden fuer ne Woche nach Sydney auf ne Hochzeit fahren und er fragte uns, ob wir in der Zeit vielleicht aufs Haus aufpassen wollten.Das war Gestern.
Gestern war wieder einer der Tage wo ich einfach nichtmehr aufhoeren konnte zu lachen. Manchmal hab ich schon ein Schweineglueck. Wir verbrachten den restlichen Abend damit uns kennenzulernen, ich zeigte ihnen die Cd und Brett war so begeistert, dass er mir finanzielle Hilfe fuer ne Albumproduktion anbot. Aber jetzt lassen wir die Pferde erstmal im Stall.Doch der Abend war voll solcher Momente. Manchmal kamen wir aus dem Lachen nichtmehr heraus. BBQ, Wein, ein anderthalb Meter Hohes Lagerfeuer und irgendwann eine weiche Matratze und eine noch weichere Decke.
Wir werden also bis zum naechsten Montag in diesem Haeuschen leben. Dort kann man mich, falls es sich diese woche anbieten wuerde, aus irgendeinem verrueckten Grund zum Beispiel, auch telefonisch erreichen. Die Nummer werd ich in die Kommentare schreiben und Fr. Schickle-Schwan kann eventuell noch die Billig- und Australienvorwahl reinschreiben. Man kann, wenn man will, Tag und Nacht anrufen.
Heute hat mich Greg in Brisbane rumgefuehrt und jetzt sind wir wieder bei ihm und holen noch schnell unser Zeugs.
Morgen gehen wir in nen Vergnuegungspark an der ominoesen Goldcoast und am Mittwoch wir dann mit den Dropkick Murphys gerockert. Man muss sich ja auch mal was goennen.
Bilder werden nachgeliefert, hab meine Kamera dort vergessen.
Und jetzt her mit den Hochfuegenstories!!!
Die Ereignisse haben sich mal wieder ueberschlagen, doch fangen wir von vorne an. vorne war vor ner Woche. Da war die Besprechung fuer die Self-drive-safari im gemuetlichen Hervey Bay. Es wurden Gruppen gebildet, meine bestand aus fuenf Englaenderinnen, 2 schwulen Englaendern und zwei lockeren Kanadiern. und mir. am naechsten Tag gings zur Autoverleihstation, wo wir unseren 4wheeldrive abholten und uns dann richtung faehre begaben. Man kam schnell ins Gespraech, bald wurde gelacht. Fraser island ist eine riesige Sandinsel, ca. 120 km lang und meistens ca. 30 km breit, und es wird behauptet, das sie aus mehr sandkoernern besteht als man in der Sahara finden kann. ich hab nicht nachgezaehlt, aber es war auf jeden fall sehr sandig. Mit dem 4wheel durch den sand duesen, das war extrem geil und holprig, ein wenig wie in einer holzachterbahn. erster stop war lake mckenzie, ein unglaublich klarer see umgeben von weissem sand. dann mit 80 km/h ueber den strand duesen zum campingplatz, kochen und trinken. Das mit meinem guten vorsatz hat natuerlich wieder nicht so gut geklappt, aber arg viel hab ich nicht getrunken. Am ersten Abend wurde es auch offensichtlich das die beiden englaender schwul waren, was mich ehrlichgesagt ein wenig verwirrte. Die gingen frueher ins Bett und nach ner weile kam gavin raus und suchte wie wild nach seinem Kulturbeutel, in dem sich sein Gleitgel befand. Er hatte es sich aber auch redlich verdient, denn am naechsten Tag wurde er 23. schon um 5 standen wir auf, genossen den Sonnenaufgang und fuhren dann zu einem Kap von dem man die im Meer schwimmenden Haie beobachten konnte. Die Gruppe war manchmal ein wenig lahm und alles hat immer ewig gedauert, z.b. das Fruehstueck herrichten. Weiter gings zu den Champaign Pools, von felsen geformte Becken am Strand, in die die von den Felsen gebrochenen Wellen herababschauemten und den Champagnereffekt erzeugten. Dies beschrieb mir eine Deutsche (bevor wir ankamen), sie nannte das ganze Schampanjierpuhls (breites deutsch). Dies gefiel vor allem den Kanadiern, welche wie wild in den Becken umhertollten und "Schampanjerpuhls, Schampanjierpuhls" riefen.um mittag herum begab man sich zu den Pinnacles, bunte Sandbergchen, zum Wrack der Maheno, welches 1935 an den Strand gespuelt wurde und sich ganz ganz langsam aufloest und zum Eli Creek, einem kleinen fluss. Abends schlugen wir wieder das Camp auf, die Kanadier waren verzweifelt, weil 4 der 5 Englaenderinnen bereits vergeben waren und ich war ziemlich geschafft und ging frueher ins Bett. Morgens wieder raus und nach einem 2 km Marsch ueber eine riesige Sandwehe in einen Gruenen See (Lake Wobby), direkt an der Duene, man konnte sich also wild den Abhang hinunterstuerzen (wenn man wollte). Man hatten wir einen spass, der eine Kanadier erklaerte mir wilde Sextricks wie z.b. der weisse Drache, der wuetende Pirat, der warme Karl oder der Kirschkaesekuchen.Baeh. Etwa mittags gings langsam wieder zurueck, es waren drei unvergessliche Tage und definitiv nochmal ein Highlight.
Ich stoppte noch einen Tag in Noosa, eine Ansammlung kleinerer Oerter am Ende einer Halbinsel. Nachmittags machte ich einen Spaziergang mit drei der englischen Maedels und sie sahen ihren ersten Koala. Nicht fuer mich. Ich bin den Backpackersmalltalk langsam ein wenig leid, es geht immer nur um von woher man kommt und wohin man geht und was man gesehen hat und was nicht. Deshalb fuhr ich am naechsten Tag directly zu meinem Kumpel Greg, den ich zusammen mit Nico in Irland kennengelernt hab. Vielleicht stellt der Nico ja das lustige Springvideo online, wenn er seine restlichen Pflichten erfuellt hat, Greg hat es noch gar nicht gesehen und wuerd sich freuen, Bruderherz.Gruesse an dieser Stelle. Greg holte mich ab und wir fuhren zu einem Haus, dass einer seiner mitbewohner gehoert (zum Vermieten) und reparierten etwas am Carport und abends dranken wir noch ein paar Bier und schauten Bilder an. Am naechsten Morgen nahm er mich zu seinem Freund Brett mit, ein Multimillionaer mit ner dicken Villa (ca. 2 millionen dollar wert, wobei australische immobillien grundsaetzlich schwer mit denen in Deutschland zu vergleichen sind) mit Pool und anderen Spielereien sowie 5 Hektar Land. Brett ist aber das absolute Landei und down to Earth, das Geld kommt von seiner Partnerin Jasmine, die ist auch sehr nett( das Geld kommt von einem Erbe bzw. aktien am elterlichen Betrieb). Er fuehrte uns herum, zeigte uns seine Plaene (Olivenfarm, Wasserverkauf aus der Quelle) fuer das Land. Dann erklaerte er Greg, dass die beiden fuer ne Woche nach Sydney auf ne Hochzeit fahren und er fragte uns, ob wir in der Zeit vielleicht aufs Haus aufpassen wollten.Das war Gestern.
Gestern war wieder einer der Tage wo ich einfach nichtmehr aufhoeren konnte zu lachen. Manchmal hab ich schon ein Schweineglueck. Wir verbrachten den restlichen Abend damit uns kennenzulernen, ich zeigte ihnen die Cd und Brett war so begeistert, dass er mir finanzielle Hilfe fuer ne Albumproduktion anbot. Aber jetzt lassen wir die Pferde erstmal im Stall.Doch der Abend war voll solcher Momente. Manchmal kamen wir aus dem Lachen nichtmehr heraus. BBQ, Wein, ein anderthalb Meter Hohes Lagerfeuer und irgendwann eine weiche Matratze und eine noch weichere Decke.
Wir werden also bis zum naechsten Montag in diesem Haeuschen leben. Dort kann man mich, falls es sich diese woche anbieten wuerde, aus irgendeinem verrueckten Grund zum Beispiel, auch telefonisch erreichen. Die Nummer werd ich in die Kommentare schreiben und Fr. Schickle-Schwan kann eventuell noch die Billig- und Australienvorwahl reinschreiben. Man kann, wenn man will, Tag und Nacht anrufen.
Heute hat mich Greg in Brisbane rumgefuehrt und jetzt sind wir wieder bei ihm und holen noch schnell unser Zeugs.
Morgen gehen wir in nen Vergnuegungspark an der ominoesen Goldcoast und am Mittwoch wir dann mit den Dropkick Murphys gerockert. Man muss sich ja auch mal was goennen.
Bilder werden nachgeliefert, hab meine Kamera dort vergessen.
Und jetzt her mit den Hochfuegenstories!!!
3 Comments:
Falls man mir anrufen sollen wollte, hier die nummer
07-38291867
davor noch die australienvorwahl und die billigvorwahl, ich glaub es muesste so sein
01035006338291867
ist das richtig?
hab mich natuerlich vertippt...
0738291876
010350061738291876
Kommentar veröffentlichen
<< Home